06.10.2014 Hohes Venn – Steinleyvenn – Brackvenn – Grenzweg

Heute stand die Tour Nr 18 von NAE auf dem Programm und da es heute noch trocken bleiben sollte, machte ich mich auf den Weg ins Deutsch belgische Grenzland. Zur Beschreibung der Tour gehe ich nicht näher ein, sondern verweise auf die Beschreibung bei Natur Aktiv Erleben (Tour Nr. 18) Ich lasse die Eindrücke durch meine Bilder wirken.

Ein Wanderpaar (Vater und Sohn), die eine mehrtägige Tour bis zum Rursee in Angriff genommen haben, traf ich mitten im Steinleyvenn und sie machten dieses Bild von mir.

Selbst-im-Venn

Doch nun zur Runde ….

Viele km geht es über die typischen Holzsteege, die rutschig sind und wobei man bei jedem Schritt aufpassen muß.

Steeg_1

Mein erstes Ziel ist die Kaiser Karl Bettstatt.

Steeg_2

Die Begebenheit um diesen Ort wird ausführlich beschrieben.

Hinweistafel

auf dem linken Felsen soll Kaiser Karl eine Nacht nach einer Jagd geschlafen haben, weil es zu spät war den Heimweg anzutreten. Ein Jagdgehilfe hat auf ihn aufgepasst.

Schlafstaette

Es folgen einige Impressionen des Weges bis zum nächsten Moorabschnitt, dem Steinley Venn.

Bank

Kreuz  Wetterstation

Steinley

Hier beginnt ein sehr schöner Abschnitt der Runde.

Steinley-Venn

einzelne stehende Tannen und Kiefer sieht man links und rechts des Wegs.

Tanne-im-Venn

und immer wieder Holzsteege, teilweise im grenzwertigem Zustand.

Wanderer-im-Venn

ab und an auch noch etwas blühendes. Trotz Bestimmungsbuch konnte ich den Namen nicht zuordnen. Wenn einer Ahnung hat soll sich bitte bei mir melden.

Blume

Manchmal zeigte sich auch die Sonne

Sonne

Blicke ins Venn

Blick-ins-Venn

Blick-ins-Venn_2

An einigen Stellen wurde deutlich das ich im Hochmoor unterwegs bin.

Morast

Morast_2

Morast_3

Morast_4

Der Weg führte mich dann zu einem kleinen Bachlauf.

Steeg_3

Bach_1

Bach_2

Bach_3

Bach_4

Bach_5

Es geht anschließend über gut 3 km immer leicht bergan auf einem Wirtschaftsweg weiter zu einem weiteren Abschnitt der Moorlandschaft.

Brackvenn

Ich laufe eine Zeit lang hinter einer Wandergruppe her. Ich hätte nicht erwartet an einem Montag so viele Vennwanderer anzutreffen. Immer wieder trifft man Gleichgesinnte.

Wandergruppe

Nun komme ich zum letzten Moorabschnitt auf dem Weg zum Grenzweg. Hier sind große Wasserflächen zu sehen.

See_1

See_2

Nach diesem Abschnitt geht die Tour langsam ihrem Ende entgegen. Der Hinweis zum Grenzweg ist schon beschildert.

Grenzweghinweis

Das besondere der letzten 1,5 km liegt darin, dass rechts vom Trail die BRD liegt und links davon Belgien.

Grenzweg

Nach gut 17 km und knapp 5 Stunden bin ich wieder am Ausgangsort angekommen.

Den GPS Track habe ich für euch hier 

 

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