08.08.2015 Wanderweg Nr. 3 Eifelverein OG Kall

Ich war am Samstag wieder in der Region unterwegs und habe die Tour Nr. 3 des Eifelvereins OG Kall erkundet. Bei diesigem Wetter und Nebel gab es doch einiges zu sehen. Hier die Routenübersicht:

Strecke

An einigen Passagen bin ich von der vorgegebenen Route etwas abgewichen was aber das Wandererlebnis nicht trübte. Viel Spaß beim Studium dieser Runde.

Auf dem Park&Ride Parkplatz hinter dem Bahnhof in Kall ging es los. Zunächst unter der Unterführung des Bahnhofs durch, weil es auf der anderen Seite los ging in Richtung Pingenwanderweg. Die Urft wurde überquert und eine alte Villa kam in Sicht.

Villa in Kall

Kurz hinter der Brücke ging es am Berufskolleg links in die Loshardtstraße auf den ersten Anstieg in Richtung Golbach

Wegweiser

die asphaltierte Straße ändert sich in einen Feldweg in der Nähe des Pfadfinderhaus und ein Waldweg beginnt. auf eine andere Route wird kurz danach hingewiesen

Hinweis 1

ich biege hier aber rechts ab und wandere weiter auf dem Pingenwanderpfad. Was es mit diesem Pfad auf sich hat, habe ich euch hier verlinkt. Für mich beginnt hier der schönste Abschnitt der Wanderung. Deshalb hier mehrere Eindrücke vom Pfad

Pingenweg 2

 

Impression am Pingenweg

 

Hinweis Pingenwanderweg

 

Impression am Pingenweg 2

 

Pfad

 

Pingenweg

Es geht wieder bergab in Richtung des Ortes Golbach, den ich aber nur streife. Kurz nach dem Ortsschild geht es wieder bergan in Richtung des Ortes Rinnen

Ortsausgang Golbach

unterwegs Farne

Microwelt

Der Pfad schlängelt sich hoch und ich komme ein zweites mal bei der hoher Luftfeuchtigkeit ins schwitzen. Oben angekommen bin ich wieder auf 504 HM, einem schönen Rastplatz mit 3 Bänken. Der „Pferdekopf“, einem Aussichtspunkt mit schönem Eifelblick auf 527,4 HM befindet sich einen Katzensprung entfernt. Da sich der Abstecher wegen der trüben Aussichten nicht lohnt mache ich noch eine Aufnahme von einer Baumgruppe.

Baumgruppe

Jetzt geht es wieder bergab weiter in Richtung Rinnen

Hinweis 2

Am nächsten Wegpunkt biege ich links ab. Es geht nun in Richtung Sötenich

Hinweis 3

nach einer langen geraden Passage halte ich diesen Ausblick hinter mir fest

Blick zurueck

Vor mir kann ich schon Sötenich hinter den Eichen erahnen

Blick nach Sötenich

Abwärts geht es und bald kommt die Kirche von Sötenich ins Blickfeld

Kirche in Soetenich

Der Weg führt bis hinunter in den Ort, wo ich die Urft ein zweites mal überquere, an der Kirche vorbei gehe und in die Straße „zum Elzenberg“ gehe. Hier fällt mir der Wein an einem Wohnhaus auf

Wohnhaus in Soetenich

Es geht ein weiteres mal hinauf, vorbei am Sportplatz von Sötenich, an Wiesen und Scheunen und als es wieder in ein Waldstück geht, wage ich wieder einen Blick zurück. Es lohnt sich auch auf Wanderungen mal nach hinten zu schauen.

Eifellandschaft

Nach ca. 400 Meter taucht links von mir eine Rasthütte auf, in der eine jungen Frau ihr Igluzelt aufgebaut hat und sich zum Aufbruch vorbereitet. Durch die Schutzhütte hatte sie zusätzlich Schutz, denn in der Nacht zum Samstag hat es einige Gewitter gegeben und besonders in diesem Abschnitt waren die Wege gut durchgeweicht.

Schutzhuette

Ein Stück weiter komme ich beim Heldendenkmal der Gemeinde Sötenich vorbei, das sich in unmittelbarer Nähe eines Römerkanalsabschnitts befindet.

Heldenmal

Der letzte Abschnitt der Wanderung steht an. Eine Tafel beschreibt schön wie ich heute diese Tour auch erlebt habe.

Wahlspruch

über einen schmalen Pfad geht es dann hinunter und der Pfad mündet in die Trierer Straße, kurze Zeit später dann rechts zum Park&Ride Parkplatz zum Auto zurück. Eine entspannte knapp 10 km Strecke findet hier ihr Ende. Den GPS Track zum nachwandern findet ihr hier

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